Alle unsere Partnerbetriebe arbeiten nach anerkannten Bio-Verbandsrichtlinien (Bioland, Naturland, Demeter oder Biokreis).
Doch für uns ist das nur die Grundlage. Entscheidend ist, wie Tiere tatsächlich leben dürfen.
Wann immer es möglich ist, verbringen unsere Rinder Zeit auf der Weide. Dort fressen sie, wozu sie gemacht sind: Gräser und Kräuter – naturgegeben, nährstoffreich, gut.
Im Winter leben sie in großzügigen Laufställen mit viel Licht, Luft und Bewegungsfreiheit. Weiches Stroh, Spelzen oder Sägemehl sorgen für angenehme Liegeflächen. Gefüttert wird überwiegend mit Grünfutter und Silage, ergänzt durch heimische Komponenten wie Weizen- oder Ackerbohnenschrot. So entsteht eine Haltung, die Gesundheit fördert – und Gelassenheit sichtbar macht.
Schweine sind neugierig, klug und voller Lebenslust. Bei unseren Partnerbetrieben finden sie Raum, Stroh und Struktur: getrennte Liege- und Kotbereiche, Auslauf und – wann immer möglich – frische Luft und Sonne. Im Stall wird gewühlt, gespielt und geruht. Draußen geschnuppert, gebadet und beobachtet.
Gefüttert wird abwechslungsreich: Gras, Heu, Stroh, hofeigenes Getreide und eiweißreiche Pflanzen wie Erbsen, Bohnen oder Lupinen. Ganz bewusst ohne Sojaimporte. Das Ergebnis ist sichtbar: entspannte Tiere – und Fleisch mit Charakter.
Alle unsere Partnerbetriebe bewirtschaften ihre Höfe nach Naturland-Richtlinien – mit einem klaren Ziel: gesunde Tiere, lebendige Böden und ehrliche Lebensmittel.
Die Putenküken wachsen behutsam auf, mit Tageslicht, Wärme und viel Aufmerksamkeit in den ersten Wochen. Später leben sie im großzügigen Offenstall mit weitem Auslauf auf die Wiese. Sie scharren im Sand, ruhen unter Bäumen und bewegen sich viel. Genau das stärkt ihre Muskulatur und sorgt für festes, aromatisches Fleisch.
Das Futter stammt überwiegend von den eigenen Feldern. Auf dem Hof wird Getreide gemahlen und gemischt, ergänzt nur durch regionales Bio-Futter. So entsteht ein geschlossener Kreislauf – vom Acker bis zum Teller.