Artgerechte Haltung

Artgerechte Haltung

So leben unsere Tiere

Wesensgemäß -
Weidebasiert -
Wertschätzend -
Würde ab dem ersten Tag.

Tierwohl beginnt nicht am Schlachttag.

Es beginnt auf der Weide, im Stall, im Alltag.

Alle unsere Partnerbetriebe arbeiten nach anerkannten Bio-Verbandsrichtlinien (Bioland, Naturland, Demeter oder Biokreis).

Doch für uns ist das nur die Grundlage. Entscheidend ist, wie Tiere tatsächlich leben dürfen.

Unsere Rinder

Gras unter den Klauen, Wind im Fell und Platz zum Bewegen

Wann immer es möglich ist, verbringen unsere Rinder Zeit auf der Weide. Dort fressen sie, wozu sie gemacht sind: Gräser und Kräuter – naturgegeben, nährstoffreich, gut.

Im Winter leben sie in großzügigen Laufställen mit viel Licht, Luft und Bewegungsfreiheit. Weiches Stroh, Spelzen oder Sägemehl sorgen für angenehme Liegeflächen. Gefüttert wird überwiegend mit Grünfutter und Silage, ergänzt durch heimische Komponenten wie Weizen- oder Ackerbohnenschrot. So entsteht eine Haltung, die Gesundheit fördert – und Gelassenheit sichtbar macht.


Artgerechte Rinderhaltung auf dem
Brawa-Hof in Langepreising:

Toni Wollschläger  

Unsere Schweine

Wühlen, spielen, sonnen:
So sieht Schweineglück aus!

Schweine sind neugierig, klug und voller Lebenslust. Bei unseren Partnerbetrieben finden sie Raum, Stroh und Struktur: getrennte Liege- und Kotbereiche, Auslauf und – wann immer möglich – frische Luft und Sonne. Im Stall wird gewühlt, gespielt und geruht. Draußen geschnuppert, gebadet und beobachtet.

Gefüttert wird abwechslungsreich: Gras, Heu, Stroh, hofeigenes Getreide und eiweißreiche Pflanzen wie Erbsen, Bohnen oder Lupinen. Ganz bewusst ohne Sojaimporte. Das Ergebnis ist sichtbar: entspannte Tiere – und Fleisch mit Charakter.

Schweinehaltung bei unserem Partner Günter Braun in Kumhausen:

Günter Braun  

Unsere Puten

Mit Auslauf ins Grüne und
Verantwortung im Herzen

Alle unsere Partnerbetriebe bewirtschaften ihre Höfe nach Naturland-Richtlinien – mit einem klaren Ziel: gesunde Tiere, lebendige Böden und ehrliche Lebensmittel.

Die Putenküken wachsen behutsam auf, mit Tageslicht, Wärme und viel Aufmerksamkeit in den ersten Wochen. Später leben sie im großzügigen Offenstall mit weitem Auslauf auf die Wiese. Sie scharren im Sand, ruhen unter Bäumen und bewegen sich viel. Genau das stärkt ihre Muskulatur und sorgt für festes, aromatisches Fleisch.

Das Futter stammt überwiegend von den eigenen Feldern. Auf dem Hof wird Getreide gemahlen und gemischt, ergänzt nur durch regionales Bio-Futter. So entsteht ein geschlossener Kreislauf – vom Acker bis zum Teller.

Verantwortungsvolle Putenhaltung bei Familie Wallner:

Wallners Bioputen  

Was gutes Leben bewirkt

Artgerechte Haltung ist die Grundlage für alles, was später entsteht. Tiere, die Platz, frische Luft und gutes Futter haben, bleiben gesünder, ruhiger und widerstandsfähiger. Diese Gelassenheit prägt das Leben der Tiere und die Qualität des Fleisches. Denn Gelassenheit sieht und schmeckt man. Wie wir das konkret umsetzen, das erfährst du hier:

Handwerk mit Haltung   Genuss mit Herkunft