Wir verarbeiten Fleisch schlachtwarm – so wie früher bei der Hofschlachtung. Nicht aus Nostalgie. Sondern aus Überzeugung.
Direkt nach der Schlachtung enthält das Fleisch noch natürliches Phosphat (Adenosintriphosphat). Es sorgt dafür, dass die Wurst bindet – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe.
Wenn wir das Fleisch zerlegen und verarbeiten, noch bevor es abkühlt, werden keine künstlichen Hilfsmittel nötig.

ausgesuchtes Bio-Fleisch
hochwertigsten Speck
Naturdärme oder pflanzliche Faserdärme
Biogewürze
Steinsalz
Buchenholz zum Räuchern
Konventionelle Schnellverfahren arbeiten mit Reifebeschleunigern oder Nitrit. Wir nicht.
Unsere Salamis reifen mindestens vier Wochen. Unsere Rohwürste verlieren bis zu 30 % ihres Gewichts – nur durch natürliches Wasser.
Und wir kontrollieren täglich – mit Erfahrung, nicht mit Automatismen.
Ein Tier besteht nicht nur aus Filet, Schnitzel und Kotelett. In vielen Betrieben landen bis zu 50 % als Frischfleisch im Verkauf. Bei uns sind es rund 30 %. Den Rest verarbeiten unsere Metzger achtsam zu Wurst, Schinken und Salami. Denn wir finden: Wer Fleisch isst, sollte das ganze Tier respektieren – vor, während und nach der Schlachtung.
TierwohlViele Betriebe können oder wollen das nicht mehr leisten. Wir schon. Weil Metzgern für uns kein Industriezweig ist, sondern ein Beruf.
Mehr über unser Qualitätsverständnis und unseren Verzicht auf Zusatzstoffe findest Du hier: